JULI 2021

Es war heiss im Juli, auch auf der Finca Noah. Da macht man gerne Siesta. 

NEUANKÖMMLINGE

JOHNBOY

Johnboy ist ein kleiner Dackel-Mix (laut unserer Manuela Rapp könnte noch Papillon in ihm sein), etwa zwei Jahre alt, 30 cm gross und ca. fünf Kilo schwer.

Johnboy wurde in einem erbärmlichen Zustand von einer Spanierin aus seinem tristen Umfeld befreit und zu uns gebracht, nachdem er zuvor eine Nacht beim Tierarzt verbringen musste. Sein kleiner Körper war vollständig von Flöhen und Flohkacke bedeckt. Ein verklebtes Häufchen Elend. Johnboy lebte, vielmehr vegetierte, in einer Messi-Wohnung zwischen Abfall, Hundekacke, Zeitungen, Kisten, verdorbenen Lebensmitteln, Ratten und Kakerlaken.

Als Johnboy zu uns gebracht wurde war er verängstigt und unsicher. Der kleine Kerl hatte kaum Tageslicht gesehen, war nie im Freien. Menschen, andere Hunde und Katzen waren ihm fremd. Doch Johnboy verliebte sich beim ersten Kontakt sofort in Farah. Sie gab ihm den nötigen Halt, ihr konnte er vertrauen. Johnboy läuft Farah seither ständig hinterher. Wo Farah ist, ist auch er. Und wenn er sie dummerweise mal aus den Augen verliert, fängt er an, sie zu suchen. Johnboy schlich sich vom ersten Augenkontakt an mitten in Farahs Herz. Er war es auch, der Farah dazu brachte, ihrem Prinzip «kein Hund im Bett» untreu zu werden (hihi).

Johnboy ist jetzt seit etwa zwei Wochen bei uns. Mittlerweile hat er sich mehr und mehr dem Hunderudel angeschlossen und ist ein fröhlicher, neugieriger und aufgeschlossener Hund geworden. Farah ist immer noch seine wichtigste Bezugsperson, aber wenn sie nicht auf den Hof ist, kann Johnboy jetzt auch warten ohne sie zu suchen und zu heulen. Er versteht sich ausgezeichnet mit den anderen Hunden und mit Katzen. Auch zu Menschen scheint er immer mehr Vertrauen aufbauen zu können.

 

MURTA

Murta ist eine Pastor-Mallorquin-Hündin, etwa zehn Jahre alt, 66 cm gross und ca. 32 Kilo schwer.

Murta wurde ihr ganzes bisheriges Leben lang als Ketten- und Wachhund und als Geburtsmaschine missbraucht. Die Schweizerin, die Murta auf die Finca Noah brachte, erzählte uns, dass ein Mallorquiner seine Finca mit diversen Tieren verkauft hat, die neuen Besitzer diese Tiere aber nicht übernehmen wollten. Murta wäre ziemlich sicher in die Tötungsstation gekommen, wäre da nicht diese tapfere Tierschützerin gewesen, die nicht tatenlos zusehen wollte. Anlässlich der Übergabe brachte sie es auf den Punkt:

«Ich bin sprachlos! An der Geschichte von Murta sieht man deutlich, was für ein Verhältnis gewisse Mallorquiner zu Tieren, die viele immer noch als Ware betrachten. Zuerst gibt man ihnen ein Leben das keines ist und wenn kein Bedarf mehr besteht und kein Profit mehr gemacht werden kann, interessiert es keinen, was mit dem Tier geschieht. Das ist so typisch!»

Murta ist eine ganz tolle, verschmuste, zuckersüsse Hündin. Sie ist sehr ausgeglichen, ruhig, mag Menschen (auch Kinder) und kommt super gut mit anderen Hunden klar. Murta liebt es gestreichelt und verwöhnt zu werden. Spazieren ist für sie ein Highlight. Wie sie genau zu Katzen steht, müssen wir noch testen, aber Federvieh und Huftiere ignoriert sie. Murta ist sehr aufmerksam und gehorcht gut, Fahrrad- und Motorradfahrer kann sie aber nicht ausstehen.
Für diese liebeswürdige Hündin suchen wir einen ruhigen Lebensplatz. Murta soll die Jahre die ihr noch bleiben in einer Familie leben können, die sie liebt, sie umsorgt, ihr Geborgenheit und ein schönes Zuhause gibt.

ANNIE

Kangal Mischlings-Dame Annie, aus schweizerischer Herkunft, wurde 2015 geboren und lebt zurzeit an einer privaten Pflegestelle. Sie ist äusserst freundlich, menschenbezogen und aufgeschlossen. Annie versteht sich gut mit Artgenossen, mag die meisten Katzen und findet auch Kinder toll. Sie fährt gerne Auto, kann aber auch mal alleine bleiben. Die liebe Hundedame ist schlau, lernt gerne und schnell und kennt sich gut mit dem Hunde-ABC aus.

Für Annie suchen wir ein Zuhause in der Schweiz, wo sie als vollwertiges Familienmitglied einen neuen Lebensabschnitt beginnen darf. Annie wünscht sich fürsorgliche Menschen, die ihr ein schönes und aktives Leben schenken und wo sie als Familienhund die Liebe, die ihr entgegengebracht wird, zurückgeben kann. Sie braucht ein Zuhause mit Garten.

Annie ist bereits in der Schweiz und freut sich auf Deinen Besuch bei Interesse.

Bitte bei Nadja Wüthrich melden unter Mobile 0041 76 342 78 63 oder E-Mail help@animalpolice.ch

 

DIE STRASSEN- WELPEN AUF SANTORINI (Griechenland)

Update: In den nächsten Tagen, wird Farah nach Santorini fliegen, um die Labrador-Mix-Welpen nach Mallorca zu holen.

Animal Police kennt keine Grenzen, wenn es um Tierrettung geht. Da fliegt man auch um die halbe Welt für die armen Seelen.

AUCH NOCH…

LUZ

Luz, unsere Pastor-Mallorquin- Knutschkugel-Mix-Hündin, ist etwa zehn Jahre alt, 67 cm gross und wiegt ca. 28 Kilo.

Luz liegt uns besonders am Herzen, weil sie jetzt schon über vier Monate bei uns auf der Finca Noah ist. Auch sie hat leider ihr ganzes bisheriges Leben an einer kurzen Kette verbringen müssen. Alleine, vergessen auf einem Grundstück ohne jeglichen Kontakt.

Doch eines Tages schien ihr Leben eine Wende zu nehmen. Ein Spanier, der täglich an dem Grundstück vorbei gefahren ist, hatte irgendwann so Mitleid mit der «knuffigen» Hündin, dass er sie kurzerhand ohne zu überlegen mitnahm. Das Problem in dem Moment war aber, dass er die Hündin nicht zu sich nach Hause nehmen konnte. Tja, so stand er da, mit einer Hündin im Auto, die dringend ein Plätzchen zum Schlafen brauchte. Ich weiss nicht mehr genau, wie er an die  Telefonnummer von Farah kam. Auf alle Fälle rief eines Tages ein verzweifelter, weinender Mann an, der um schnelle Hilfe bat. Damals sollte der Aufenthalt bei uns nur vorübergehend, so drei bis vier Wochen, sein. Der Mann erzählte von einer Tante in Barcelona, die dort eine Tierschutzorganisation führt. Dort wollte er Luz persönlich hinbringen. Die ersten Tage kam der Mann regelmässig auf die Finca Noah und besuchte «seine» Luz. Er brachte ihr Leckerlis und Spielsachen mit und oft sass er einfach nur bei ihr im Zwinger. Dann wurden die Besuche aber immer seltener und jetzt kommt der Mann gar nicht mehr. Auf Anfrage von Farah, was jetzt in Bezug auf Luz laufen würde, kam keine klare Antwort.

Luz ist jetzt schon über vier Monate bei uns. Sozusagen von der Kette in den Zwinger. Soll das ihr neues Leben sein? Hat Luz nicht auch noch ein Leben in Würde verdient? Ein Leben wie andere Familienhunde? Soll ihr Leben an der Kette beginnen und in einem Zwinger enden?

Wir wünschen uns für die liebe Luz ganz fest, dass sie die Zeit, die ihr noch bleibt, in einer Familie verbringen darf. Eine Familie, wo sie Liebe, Geborgenheit, Vertrauen, Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten bekommt. Das muss es doch geben!

Luz ist eine verschmuste Hündin, die es liebt mit Menschen zusammen zu sein, aber Hunde und Katzen mag sie nicht. Dafür sind ihr Hühner und Pferde gleichgültig. Sie liebt es, Leckerlis zu suchen oder einfach zu schnüffeln. Eine Familie mit Garten, in den Luz nach Belieben rein und raus kann, wäre ideal. Luz ist zwar schon älter, aber wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, eine Spur verfolgen möchte, oder  genug vom Spaziergang hat, dann kann sie richtig stur sein – und richtig viel Kraft aufwenden um der Spur nachzugehen, oder so schnell wie möglich nach Hause zu kommen. Ansonsten ist sie eher eine langsame, gemütliche Spaziergängerin, die gerne herumschnüffelt.

UNSERE KATZEN-JÄHRLINGE

Wie jedes Jahr wird Mallorca im Frühling und Herbst von unzähligen Katzenbabys überschwemmt (zum Thema fehlende Katzenkastrationen möchten wir uns hier jetzt nicht äussern). So haben wir im Moment viele, viele Katzenbabys in allen Grössen, Farben und Alter auf der Finca Noah. Baby-Katzen sind meistens im Nu reserviert und werden gerne adoptiert. Ganz bewusst möchten wir aber diesen Monat die Aufmerksamkeit auf unsere «Jährlinge», also Katzen die jetzt mehr oder weniger ein Jahr alt sind, lenken. Denn auch diese süssen Büsis waren einmal Babys, aber weil wir sie vor einem Jahr nicht vermitteln konnten, sind sie jetzt für die meisten Katzen Suchenden uninteressant.

Das Problem bei «nicht mehr Baby-Katzen» ist, dass je länger sie in einer Tierschutzorganisation sind, umso schwieriger wird es für sie, wieder Vertrauen zu Menschen zu gewinnen. Wir sehen das täglich bei uns. Wir haben zurzeit über 100 Tiere auf dem Hof und leider immer zu wenig freiwillige Helfer. Bis wir alle Vier- und Zweibeiner gefüttert, die Gehege geputzt, andere alltägliche Sachen erledigt haben und mit den Hunden spazieren gegangen sind, ist schon fast wieder Zeit für die Abendrunde… Jemand der täglich Stunden im Katzengehege verbringt und zu den Katzen Vertrauen aufbauen kann, haben wir leider – wie alle anderen Tierschutzorganisationen. Genau das wird den meisten «älteren» Katzen zum Verhängnis: ihre neuen Familien möchten zutrauliche Kätzchen, die verschmust sind, spielen und immer auftauchen, wenn man nach Hause kommt.

Von unseren neun Katzen, die wir vom letzten Jahr haben, ist wenigstens die Hälfte sozusagen «zahm». Heisst das jetzt, dass die anderen nie eine Familie finden werden? Nur weil wir Menschen, die täglich um sie herum sind, keine Zeit für jede Einzelne haben?

Für unsere Katzen suchen wir Familien die Geduld aufbringen. Für die es keine Rolle spielt, ob die Katze die ersten Wochen irgendwo unter dem Bett verbringt, weil sie Angst hat, unsicher ist, sich erst an die neue Situation gewöhnen muss. Familien denen es egal ist, dass ihre Katze nicht auf jeden Besucher freudig zugeht.

Das Vertrauen zu unseren Katzen kann aufgebaut werden, aber dafür braucht es Zeit!

UPDATE: KING UND QUEENI

Freude herrscht: Die beiden haben gute Fortschritte gemacht! Mike kann jetzt durch das Zwingergitter Leckerlis verteilen und ich (Nadia) kann in den Zwinger gehen, ohne dass beide sofort in ihre Holzbox flüchten. Auch bei den Mahlzeiten ist es jetzt vermehrt vorgekommen, dass sie, wie alle anderen Hunde, gespannt auf das Essen warten. Früher sind sie sofort in ihre Box zurückgerannt und erst wieder herausgekommen als der Zwinger wieder leer war. (Ausser bei Farah. Bei ihr fing das schon vor einigen Wochen an, dass die beiden stehen blieben, wenn sie den Zwinger betrat.)

Weil sie so gute Fortschritte machten, haben wir eines Tages beschlossen, die Zwei in den 300 Quadratmeter grossen Aussenzwinger zu bringen, damit sie sich dort einmal so richtig bewegen konnten. Farah möchte irgendwann mit den beiden Spazieren gehen, also wäre das ein kleiner Schritt in die grosse, weite Welt. An dem besagten Tag war die Wolfsexpertin Anne mit ihrem Mann (ein Hundetrainer) und den Kindern bei uns zu Besuch. Bevor wir aber die beiden Hunde in den Aussenzwinger zügeln konnten, mussten wir ihnen ein Sicherheitsgeschirr anziehen. Und da fingen die Probleme an. Die Beiden hatten noch nie in ihrem Leben ein Gschtältli an! Da beide Hunde in ihrer Holzbox waren, und wir sie nicht hinaus bewegen konnten, mussten wir ihnen die Geschirre in der Box anziehen. Das war «lustig». Farah und ich haben gezogen, geschoben, hochgehoben, angezogen – und  irgendwann hatten die beiden die Geschirre dann tatsächlich an. Ich muss noch dazu sagen, dass wir ihnen – bevor wir ihnen die Geschirre angezogen haben – Maulkörbe verpasst hatten. King liess das mit sich geschehen, aber Queeni fand es gar nicht lustig. Sie wurde ganz wild und hat versucht den Maulkorb abzustreifen, was ihr auch immer wieder gelang.

Jetzt mussten wir sie «nur noch» aus der Box, aus dem Zwinger, über den Hof und in den Aussenzwinger bringen (hihi). Das alles erwies sich dann als doch nicht ganz so einfach. Farah und ich waren bereit, die Hunde hatten Geschirre, Maulkorb (King) und Leinen an – es konnte losgehen. Das werde ich nie vergessen. Beide Hunde sperrten sich und zwar richtig. Queeni fing dann auch noch an sich zu drehen und je mehr wir zogen, desto mehr wehrten sich die Hunde. Aber Farah und ich durften nicht aufgeben. Ich weiss nicht, wie es bei Farah ausgesehen hat, denn ich musste mich voll und ganz auf meine Aufgabe konzentrieren. Auf alle Fälle habe ich King mit meiner ganzen Kraft an der Leine über den Hof gezogen. Und Ihr könnt mir glauben, ich musste richtig ziehen. Farah hat wahrscheinlich dasselbe gemacht und irgendwann hatten wir es geschafft, wir hatten beide Hunde im neuen Zwinger. Farah und ich waren überglücklich. Endlich konnten sich die Beiden bewegen, austoben, schnüffeln, markieren und – wenn auch nur für kurze Zeit – ein normales Hundeleben führen. Wir liessen sie von der Leine. Queeni war die erste, die sich in eine Ecke des Zwingers, ganz nahe am Zaun, legte und dort blieb. King folgte ihr und legte sich neben sie. Die Hunde blieben die ganze Zeit in derselben Ecke. King hat irgendwann angefangen den Kopf zu heben und herumzuschauen, Queeni nicht. King hat dann auch getrunken, Queeni nicht. Hatten wir einen Fehler gemacht?

Farah und ich blieben abwechslungsweise etwa zwei Stunden mit den beiden Hunden im Zwinger. Als wir sie schliesslich wieder anleinen wollten um wie wieder zu zügeln, lagen beide noch genauso da, wie sie sich Stunden zuvor hingelegt hatten. Das Zurückbringen in «ihren» Zwinger lief schliesslich genauso ab, wie das Herausholen: sie sperrten und wehrten sich und Farah sowie ich mussten ziehen wie verrückt und durften nicht locker lassen. Doch plötzlich, auf halbem Weg, haben die Beiden begriffen – vor allem bei Queeni war das gut sichtbar – dass sie zurück in ihr Zuhause durften. Beide Hunde hörten auf zu sperren und liefen so schnell sie konnten in «ihren» Zwinger. Kaum waren sie drin, waren sie wieder King und Queeni, wie wir sie jeden Tag erleben.

Die ganze Aktion verlief für Farah und mich eigentlich gar nicht nach unserer Art und Weise. In uns hat sich alles gegen diese Methode gesträubt. Doch unsere Wolfspezialistin und ihr Mann, wie erwähnt Hundetrainer, fanden, dass dieser Umzug einmal durchexerziert werden sollte, sodass die Hunde merken, dass es hinaus aus dem gewohnten, in einen neuen Zwinger und wieder zurück ging.
Ohne die «Animation» durch unsere Wolf- und Hundeexperten hätten Farah und ich das wohl nicht gemacht. Aber es hat geklappt und die beiden Tierexperten sind überzeugt, dass sich die Hunde bei regelmässigem Zügeln in den Aussenzwinger und wieder zurück, daran gewöhnen und es immer besser geht. Wir werden sehen und darüber berichten.

Wir stellen vor…

NADJA WÜTHRICH

Nadja Wüthrich ist eine leidenschaftliche Tierschützerin und Hundeliebhaberin. Sie engagiert sich ehrenamtlich seit 15 Jahren beim Tierschutzbund Basel regional, ist seit zehn Jahren dessen Präsidentin und steht dem Ressort Hunde und Tierschutzfälle vor. Farah und Nadja haben sich vor drei Jahren kennen- und schätzen gelernt. Animal Police ist die einzige Organisation mit Hunden, mit der Nadja Wüthrich zusammenarbeitet. Diese beschreibt Nadja als freundschaftlich, vertraut, leidenschaftlich, aber nicht dilettantisch, ehrlich und offen.

Wir freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit!

Impressionen von der Finca Noah

Hilf auch du dabei die Tiere in Mallorca von der Strasse zu retten. Jeder Beitrag kommt zu 100% den Tieren zu Gute. Alle Organisationsmitglieder arbeiten wohltätig und erhalten keine Entschädigung für ihren Aufwand.

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